Ernährungsberatung für Hunde

Ernährungsberatung für Hunde – Darauf kommt es an

Eine Ernährungsberatung für Hunde scheint in der heutigen Zeit immer wichtiger zu werden. Kein Wunder, denn immer mehr Hunde leiden unter Verdauungsproblemen, Allergien und Krankheiten, die eine angepasste Fütterung nötig machen. Als engagierter Tierbesitzer gerät man hier schnell an seine Grenzen. Denn wie so oft im Leben gibt es auch beim Thema „Hundeernährung“ zahlreiche Meinungen, die sich teilweise grundlegend unterscheiden. Da ist es allzu verständlich, dass man selbst als eingefleischter Hundemensch schnell den Überblick verliert. Deshalb möchten wir dir mit unserem Ratgeber zur Seite stehen. Wir zeigen dir, was eine gute Ernährungsberatung für Hunde ausmacht und worauf du bei der Auswahl deines Beraters achten solltest. Denn die Tierernährung bildet das Fundament für die Gesundheit deines Hundes. Deshalb muss der Ernährungsberatung nicht nur zu dir und deinem Hund passen, sondern auch individuell, bedarfsgerecht und ausgewogen sein.

Inhaltsverzeichnis

Wann ist eine Ernährungsberatung für Hunde sinnvoll?

Eine professionelle Ernährungsberatung für Hunde ist vor allem bei körperlichen Problemen sinnvoll. Doch auch für die bedarfsgerechte Ernährung von Welpen und Senioren kannst du eine Beratung in Anspruch nehmen. Ein individueller Ernährungsplan kann deinen Hund unterstützen, bei:

Wann ist eine Ernährungsberatung für Hunde sinnvoll?

Eine gute Ernährungsberatung sollte immer individuell auf deinen Hund zugeschnitten sein. Ein standardisierter Ernährungsplan kann weder dir noch deiner Fellnase wirklich helfen. Denn die Hundeernährung ist ein ziemlich komplexes Thema, bei dem viele Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Der Futterplan muss nicht nur an die Bedürfnisse, sondern auch an die Verträglichkeit deines Hundes angepasst sein. Was nützt es dir, wenn in deinem Ernährungsplan Rindfleisch auftaucht, dein Hund aber mit Juckreiz, Durchfall oder einer anderen Unverträglichkeitsreaktion darauf reagiert? Leider wird aber erfahrungsgemäß gerade dieser Aspekt viel zu oft außen vor gelassen. Bei der Beratung werden Hundebesitzer zwar gefragt, welche Proteinquelle der Hund bekommt und welches Futter die Tierbesitzer bevorzugen, doch diese Vorgehensweise lässt einen entscheidenden Aspekt völlig außer Acht. Denn nur weil Hunde wochen-, monate- oder sogar jahrelang ein bestimmtes Futter fressen, heißt es noch lange nicht, dass sie es auch vertragen. Manche Unverträglichkeitsreaktionen sind nämlich so subtil, dass du sie gar nicht mit dem Futter in Verbindung bringst. Allergien und Unverträglichkeiten haben nämlich Gesichter und sind nicht immer leicht zu erkennen. In diesem Fall, der bedauerlicherweise sehr viele Hunde betrifft, nützt dir der Ernährungsplan dann rein gar nicht. Deshalb solltest du unbedingt eine holistische Ernährungsberatung für Hunde wählen. Diese geht weit über einen standardisierten Ernährungsplan hinaus. Eine holistische Ernährungsberatung bezieht diagnostische Testmethoden wie Bioresonanz/Radionik mit ein und kann dadurch einen Ernährungsplan für deinen Hund erarbeiten, der individuell auf deine Fellnase zugeschnitten ist. Dadurch wird die Fütterung nicht nur ausgewogen und bedarfsgerecht, sondern auch gut verträglich für deinen Vierbeiner.

Bei dieser ganzheitlichen Art der Ernährungsberatung wird auch der gesundheitliche Zustand der Hunde in besonderem Maße berücksichtigt. Mithilfe der Radionik und Bioresonanz können nämlich nicht nur Allergien und Unverträglichkeiten aufgedeckt, sondern auch die Funktion der Organe, des Bewegungsapparates, der Säure-Basen-Haushalt und die Nährstoffversorgung überprüft werden. Somit erhältst du nach der Analyse einen Ernährungsplan, der wirklich alle Aspekte abdeckt und deinen Hund bestmöglich unterstützen kann.

Futterberatung vs. Ernährungsberatung – was ist der Unterschied?

Auf der Suche nach einer guten Ernährungsberatung für Hunde stolperst du früher oder später über den Begriff „Futterberatung“. Da es hier auch um das Thema „Fütterung“ geht, läuft man schnell Gefahr, beide Beratungsarten in den gleichen Topf zu werfen. Doch Vorsicht! Eine Futterberatung bekommst du in fast jedem Tierbedarfsgeschäft vor Ort und online. Hier wirst du zu diversem Fertigfutter beraten. Allerdings werden bei einer Futterberatung nicht die individuellen Bedürfnisse deines Hundes berücksichtigt, wie es bei einer holistischen Ernährungsberatung für Hunde der Fall ist. Ohne jemandem auf den Schlips treten zu wollen, erfordert das Zusammenspiel aus Gesundheitszustand, Vitalstoffbedarf und individueller Verträglichkeiten umfassende Ausbildungen, wie Hildegard sie absolviert hat.

Was ist denn eigentlich die gesündeste Ernährung für Hunde?

Kein Thema sorgt in der Hundeszene für mehr Wirbel als das Thema Ernährung. Kein Wunder, denn die Hundeernährung ist inzwischen ein riesiger Markt, bei dem jeder Hersteller Profit machen möchte. Diese Tatsache an sich ist nicht verwunderlich, immerhin müssen wir ja alle irgendwie unsere Brötchen verdienen. Trotzdem solltest du diesen Aspekt immer im Hinterkopf haben. Denn die gesündeste Ernährung sieht für deinen Hund ganz anders aus, als für andere Hunde. Jeder Vierbeiner ist ein Individuum und benötigt deshalb eine ganz eigene Ernährung. Es kann kein Standardfutter geben, das für alle Hunde gleichermaßen verträglich und nährend ist. Egal, ob du für deinen Hund kochen, ihn barfen möchtest oder auf Fertigfutter zurückgreifen willst: wenn du eine optimale Hundeernährung suchst, benötigst du eine Ernährungsberatung für Hunde, die dir ganzheitlich und umfassend zur Seite steht: so wie unsere Hildegard.

Wie läuft eine Ernährungsberatung für Hunde ab?

Eine Ernährungsberatung für Hunde umfasst bei Hildegard mehrere Komponenten. Zunächst nimmt sie sich umfassend Zeit für dich und deinen Hund. Dazu musst du nicht vor Ort sein. Die Anamnese und Beratung können auch telefonisch erfolgen. Hier verschafft sich Hildegard zunächst vorab einen Eindruck vom Gesundheitszustand deines Hundes. Durch gezielte Fragen kann sie viele Faktoren bereits eingrenzen. Anschließend nutzt sie radionische Testmethoden, um Allergien/Unverträglichkeiten, den Nährstoffbedarf und die Organfunktionen zu überprüfen. Auf Basis ihrer Daten erstellt sie für dich einen Ernährungsplan, der komplett auf deinen Hund abgestimmt ist. Er berücksichtigt alle Faktoren und ist ausgewogen und bedarfsgerecht. Dabei berücksichtigt Hildegard natürlich auch deine individuellen Vorlieben hinsichtlich Fertigfutter, Kochen oder Barfen.

Da Hildegards Beratung ganzheitlich und individuell ist, kann ich sie dir wärmstens empfehlen. Für meinen Hund und mich war sie ein absoluter Gamechanger.

Alles Liebe,
Deine Aline von Beste Kumpels

3 Kommentare

  1. Hallo Hildegard,
    wir haben mit unserem 11-jährigen Hund auch eine Odysee hinter uns. Er hat immer wieder mit Magen-(Sodbrennen und Grasfressen)und Darmproblemen (Durchfall, Blähungen, Bauchgrummeln) zu tun. Vor ein paar Wochen war der Durchfall so akut, dass wir zum Tierarzt mussten. Die Blutanalyse ergab, dass er eine Bauchspeicheldrüsenentzündung hat und Eiweiß verliert. Die Ärztin hegte den Verdacht, dass der Darm eher die Ursache sei und die Bauchspeicheldrüse dadurch ebenfalls „spinnt“. Das ist auch meine Vermutung, sonst hatte er nie Probleme mit der Bauchspeicheldrüse. Er musste jetzt mehrere Wochen Antibiotikum und Enzyme nehmen, sowie Diät halten. Seine Werte haben sich verbessert, sind aber nicht in Ordnung. Der Verdacht einer chronischen Darmentzündung steht im Raum und wir sollten hydrolisiertes, hypoallergenes Futter versuchen. Ich bin jetzt hin
    und hergerissen was das „richtige“ Futter für ihn ist. Da wir laut Bioresonanz nur Wild, Rind, Kaninchen, Lachs und Weißfisch füttern sollen. Auch keine Zucchini, Erbse, Flohsamenschalen usw. Was kommt denn dann überhaupt noch in Frage? Eine Darmsanierung nach der Antibiotika-Gabe wäre auch sehr wichtig. Ich hatte bereits nach Kotanalyse im letzten Jahr eine Sanierung mit fermentierter Kamille und Heilmoor durchgeführt, aber das war irgendwie auch alles nicht das Richtige. Ich bin momentan ganz unsicher, wie ich nun weiter vorgehen soll. Hast du einen Tipp für uns?
    Liebe Grüße Sabrina
    .

    1. Liebe Sabrina,

      ich kann gut verstehen, wie verunsichernd sich das Ganze anfühlt. Wenn so viele Baustellen gleichzeitig sichtbar werden, entsteht schnell das Gefühl, man müsse „die richtige Entscheidung“ treffen. Dabei zeigt dir dein Hund schon sehr klar ein Muster. Wenn man deine Beschreibung als Ganzes betrachtet, ergibt sich ein stimmiges Bild:

      Der Darm ist in seiner Regulation gestört. Das siehst du an den typischen Zeichen wie Blähungen, Bauchgeräuschen, wechselndem Kot und dem Grasfressen. Das sind klassische Hinweise darauf, dass die Mitte (Verdauungssystem) nicht mehr stabil arbeitet. In so einer Situation passiert häufig genau das, was bei euch jetzt sichtbar wurde:
      Die Bauchspeicheldrüse reagiert mit. Sie ist funktionell eng mit dem Darm verbunden. Wenn der Darm also dauerhaft „fordert“, entzündet, fehlbesiedelt oder überreizt ist, gerät auch die Enzymproduktion aus dem Gleichgewicht. Das ist kein isoliertes Problem der Bauchspeicheldrüse, sondern eine Folge der Gesamtbelastung.

      Zu deiner eigentlichen Frage nach dem Futter: ruhig, klar, reizarm – aber nicht leer.

      Die Auflistung aus Bioresonanztests ist grundsätzlich gut nutzbar. Aber: Diese Ergebnisse sind keine festen Wahrheiten, sondern Momentaufnahmen des aktuellen Regulationszustandes. Genau deshalb sollten sie regelmäßig überprüft und angepasst werden. In meiner Praxis teste ich die Verträglichkeiten bei jedem Termin neu mit. Es gibt Phasen, in denen mehr möglich ist und andere, in denen man wieder enger führen muss. Dieses Mitgehen mit dem System ist entscheidend.

      Eine einfache, stabile Basis könnte sein:

      1. Eine gut verträgliche Fleischbasis aus dieser Auswahl oder einer neuen Prüfung, gegart (kein BARF, Rohfutter)
      2. Eine Verdauungsunterstützung (Enzyme für Hunde)
      3. Eine eher neutrale faserhaltige Komponente wie z.B. milde Ballaststoffe: https://www.beste-kumpels.com/praebiotika-fuer-hunde-prebiotics

      Wichtig ist weniger die Vielfalt – sondern die Konstanz.

      Hydrolysiertes Futter kann zwar kurzfristig Symptome dämpfen, weil es das Immunsystem „umgeht“. Es löst aber nicht die eigentliche Regulationsstörung im Darm. Deshalb ist dein Zögern absolut berechtigt.

      Zur Darmsanierung:

      Die verwendeten Mittel sind grundsätzlich belastbar, aber oft störend, wenn die Schleimhaut bereits stärker betroffen ist. Hier braucht es eine klarere Struktur:

      • Schleimhaut beruhigen und abdichten
      • Entzündung regulieren
      • Mikrobiom vorsichtig neu aufbauen

      Wichtig: nicht alles gleichzeitig.

      Gerade nach Antibiotika ist es entscheidend, nicht „zu viel auf einmal“ zu machen – das überfordert das System schnell wieder.

      Ein häufiger Knackpunkt (den viele übersehen): Histamin.

      Viele Hunde mit genau diesem Bild reagieren empfindlich auf histaminbildende Prozesse im Darm. Das kann Symptome wie Sodbrennen, Unruhe im Bauch und wechselnden Kot massiv verstärken. Deshalb lohnt es sich, fermentierte Produkte und bestimmte Probiotika sehr bewusst auszuwählen, denn nicht jedes ist hier passend.

      Was ich dir als Orientierung mitgeben möchte:

      Du musst dich nicht zwischen „Darm“ oder „Bauchspeicheldrüse“ entscheiden. Es ist ein gemeinsames System und genau so sollte man es auch behandeln.

      Dein nächster sinnvoller Schritt ist nicht noch mehr Ausschluss, sondern mehr Klarheit und Ruhe ins System zu bringen:
      Durch eine stabile, einfache Fütterung, eine gezielte, reduzierte Unterstützung und vor allem eine klare Reihenfolge in der Regulation

      Wenn du merkst, dass dir gerade die klare Einordnung fehlt oder du unsicher bist, wie du die nächsten Schritte sinnvoll strukturierst, kann mein Basis-Check sehr hilfreich sein. Dabei schauen wir uns genau diese Zusammenhänge gemeinsam an: Fütterung, Darm, Bauchspeicheldrüse und aktuelle Belastungen und bringen das Ganze in eine klare, umsetzbare Richtung: https://www.beste-kumpels.com/basis-check-hund

      Dann kann sich der Körper wieder sortieren.

      Alles Liebe,
      Hildegard

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