Hundefutter mit Kaninchen im Glas: Hildegards feines Ragout
Ergänzungsfuttermittel für Hunde
Manchmal braucht es gar nicht viel für eine richtig gute Mahlzeit: feines Kaninchen, mildes Wurzelgemüse, einige Beeren und ein wenig Löwenzahn. Mehr möchte dieses Ragout gar nicht sein. Ein ehrliches, saftiges Hundefutter im Glas, das seine Zutaten nicht versteckt und aussieht wie selbst gekocht.
Kaninchen ist die einzige tierische Proteinquelle dieser Rezeptur. Pastinake und Karotte geben dem Ragout seine milde, bodenständige Seite. Beeren bringen eine feine Fruchtigkeit hinzu und Löwenzahn sorgt für die typische Hildegard Kräuternote.
Schonend im Glas eingekocht, getreidefrei und bewusst ohne zugesetzten Vitamin und Mineralstoffmix. So lässt sich das Ragout passend zur gesamten Mahlzeit ergänzen. Glas öffnen, portionieren, sinnvoll vervollständigen und fertig ist ein richtig schöner Napf.
Warum Kaninchen?
Kaninchen bringt Abwechslung in den Napf und wird gerne gewählt, wenn häufig gefütterte Fleischsorten wie Rind, Huhn oder Fisch nicht infrage kommen. Da keine weitere tierische Proteinquelle enthalten ist, lässt sich das Ragout gut in eine abwechslungsreiche Fütterung integrieren.
Mit einem analysierten Rohfettgehalt von 3 Prozent gehört es zu den leichteren Ragouts im Hildegard Sortiment. Ob zusätzliches Fett benötigt wird, richtet sich nach der gesamten Tagesration, dem Energiebedarf und der individuellen Verträglichkeit des Hundes.
Pastinake, Karotte, Beeren und Löwenzahn
Pastinake und Karotte sind milde Wurzelgemüse und liefern natürliche Ballaststoffe. Einige Beeren setzen einen kleinen fruchtigen Akzent. Löwenzahn bringt seine natürlichen Bitterstoffe mit und macht aus einer schlichten Kaninchenmahlzeit ein echtes Hildegard Ragout.
Keine überladene Zutatenliste, kein unnötiges Drumherum. Dafür eine sorgfältig zusammengestellte Rezeptur mit Zutaten, deren Platz im Glas nachvollziehbar bleibt. Genau so mag Hildegard Hundefutter.
Warum enthält das Ragout Kaninchenfleisch mit Knochen?
Zum Kaninchen gehören nicht nur die reinen Fleischstücke, sondern auch knorpelige und knöcherne Bestandteile. Deshalb wird die tierische Grundlage ganz offen als „Kaninchenfleisch mit Knochen“ deklariert und nicht hinter einer allgemeinen Bezeichnung wie „Kaninchen“ oder „tierische Nebenerzeugnisse“ versteckt.
So bleibt nachvollziehbar, was tatsächlich im Glas steckt. Der enthaltene Knochenanteil ersetzt jedoch nicht automatisch die ausgewogene Vitamin und Mineralstoffversorgung der gesamten Tagesration.
Für welche Hunde eignet sich das Kaninchenragout?
Hildegards Hundefutter mit Kaninchen im Glas passt besonders gut:
- zu einer abwechslungsreichen Fütterung
- zu Mahlzeiten mit wechselnden Fleischsorten
- für Hunde, die häufig verwendete Fleischsorten nicht gut vertragen
- zu selbst zusammengestellten Futterrationen
- als saftige Ergänzung zum gewohnten Futter
- für kleine Hunde, die gekochte Mahlzeiten bevorzugen
Bei einer geplanten Ausschlussdiät müssen neben Kaninchen auch Pastinake, Karotte, Beeren und Löwenzahn bereits bekannt oder für den Hund verträglich sein.
Kalt ins Glas gefüllt und schonend eingekocht
Die Zutaten kommen kalt in das Glas und werden anschließend gemeinsam eingekocht. So entsteht ein saftiges Ragout mit eigener Brühe, feinem Duft und einer Konsistenz, die an selbst gekochtes Hundefutter erinnert.
Durch das Einkochen ist das Ragout ohne künstliche Konservierungsstoffe haltbar. Nach der Mahlzeit lässt sich das Glas ausspülen und wunderbar weiterverwenden.
Ergänzungsfutter bewusst vervollständigen
Hildegards Kaninchenragout ist ein Ergänzungsfuttermittel. Es enthält bewusst keinen zugesetzten Vitamin und Mineralstoffmix und ist allein deshalb nicht automatisch bedarfsdeckend.
Für eine regelmäßig gefütterte, vollständige Mahlzeit empfehlen sich:
- Basis Vitamine & Mineralien
- eine hochwertige Omega 3 Quelle
- bei Bedarf eine zum Hund passende Energie oder Fettquelle
Welche Ergänzungen benötigt werden, richtet sich nach der gesamten Fütterung, dem Gewicht, dem Alter und dem Energiebedarf des Hundes. In kleinerer Menge eignet sich das Ragout auch sehr schön zum Verfeinern einer bereits bedarfsdeckenden Mahlzeit.
Zusammensetzung: 54 % Kaninchenfleisch mit Knochen, 19,2 % Kaninchenbrühe, 10 % Pastinake, 10 % Karotten, 5 % Beeren, 1 % Löwenzahn. Zusatzstoffe: Technologische Zusatzstoffe: Guarkernmehl, Johannisbrotkernmehl.
Warum sind Guarkernmehl und Johannisbrotkernmehl enthalten?
Guarkernmehl und Johannisbrotkernmehl sind pflanzliche Bindemittel. Sie sorgen dafür, dass sich Brühe und feste Zutaten zu einem angenehm sämigen Ragout verbinden und sich die Flüssigkeit nicht vollständig absetzt. Sie werden nicht zur Vitamin oder Mineralstoffversorgung zugesetzt.
Analytische Bestandteile: 10,4 % Rohprotein, 3,0 % Rohfett, 1,3 % Rohasche, 1,1 % Rohfaser, 81,1 % Feuchtigkeit.
Fütterungsempfehlung für ausgewachsene Hunde:
Als Richtwert für die tägliche Gesamtfuttermenge gelten bei kleinen Rassen etwa 3 bis 4 Prozent und bei mittelgroßen bis großen Rassen etwa 2 bis 3 Prozent des Körpergewichts.
Die Tagesportion sollte auf mindestens zwei Mahlzeiten verteilt werden. Der tatsächliche Bedarf kann je nach Aktivität, Alter, Rasse, Stoffwechsel und Gesundheitszustand abweichen. Die Futtermenge deshalb regelmäßig anhand von Gewicht und Körperform des Hundes überprüfen.
Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und zeitnah verbrauchen. Stets ausreichend frisches Wasser zur Verfügung stellen.