Immer mehr Hunde leiden unter Übelkeit am Morgen. Während einige Vierbeiner mit Magengrummeln und Sodbrennen kämpfen, ist für viele Hunde das morgendliche Erbrechen schon fast Normalität geworden. Doch wir finden: Jeder Tag sollte mit Freude und Wohlbefinden beginnen. Da haben Übelkeit und Erbrechen nichts zu suchen. Deshalb hat unsere Hildegard wieder ihr ganzes Wissen und all ihre Liebe für dich vereint. Herausgekommen sind Kekse, die ihrem Namen alle Ehre machen. Hildegards Guten Morgen Kekse schenken deinem Hund einen fantastischen Start in den Tag. Die schmackhaften Snacks unterstützen deinen Vierbeiner auf einzigartige Weise. Die Rezeptur ist bewusst so gewählt, dass sie den empfindlichen Verdauungsbereich sanft begleitet und nicht zusätzlich belastet.
Dein Hund erbricht morgens? Mögliche Ursachen
Ergänzungsfuttermittel für Hunde
Warum erbricht dein Hund eigentlich morgens? Wahrscheinlich hast du dir diese Frage selbst schon oft genug gestellt. Schließlich leiden wir Hundemenschen auf irgendeine Weise immer mit unserem Vierbeiner. Wir wünschen uns, dass es den lieben Fellnasen rundum gut geht. Pauschal lässt sich die Ursache der morgendlichen Übelkeit nicht nennen, denn es gibt sie nicht: die eine Ursache. Wie bei vielem im Leben kommen auch hier mehrere Möglichkeiten in Betracht. Viele Hunde leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die oftmals nicht im normalen Blutbild nachgewiesen werden können. Vor allem Tierschutzhunde sind mit einem äußerst sensiblen Magen ausgestattet und reagieren auf viele Futterbestandteile allergisch. Auch Stress und Übersäuerung kommen als Ursache für das Erbrechen am Morgen in Betracht. Vielleicht fragst du dich was Stress und Übersäuerung mit dem Erbrechen zu tun haben. Stress schlägt- so besagt es schon ein altes Sprichwort, schnell auf den Magen. Ist dein Hund oft gestresst, so kann dieser regelmäßige Stress den Magen extrem reizen und für Übelkeit sorgen. Auch eine Übersäuerung beeinflusst den Magen deines Lieblings negativ. Hunde sind Fleischfresser, keine Frage. Aber eben keine reinen Fleischfresser. Dein Hund benötigt noch andere Nahrungsbestandteile für ein glückliches und gesundes Hundeleben. Vor allem basische Lebensmittel sorgen dafür, den Säure-Basenhaushalt auszugleichen. Eine Übersäuerung führt nämlich immer zu Unwohlsein, und trägt dazu bei, dass dein Hund erbricht - vor allem morgens. Wusstest du übrigens, dass auch zu viel oder zu wenig Magensaft zu Erbrechen führen kann? Der Magensaft ist ein wichtiger Bestandteil der Verdauung. Er sorgt dafür, dass die Nahrung zersetzt wird. Einige Tierheilpraktiker sehen bei der Menge an Magensaft übrigens eine Parallele zur Übersäuerung. Vor allem, wenn dein Hund viel Gras frisst, solltest du über eine Übersäuerung nachdenken. Vielleicht passen aber auch einfach deine Fütterungszeiten nicht zu deinem Hund? Wie du siehst, Ursachen gibt es viele. Doch es gibt Möglichkeiten, deinen Hund sanft zu begleiten.
Hildegards Guten Morgen Kekse sorgen für einen guten Start in den Tag
Auch wenn du die Ursache für das Erbrechen morgens noch nicht gefunden hast, kannst du dich jetzt entspannt zurücklehnen. Hildegards Kekse sind eine wohltuende Unterstützung für alle Felle. Die wärmenden und schmackhaften Snacks sind nämlich nicht nur unglaublich lecker, sondern unterstützen auch ein wohliges Bauchgefühl. Hildegards Guten Morgen Kekse sind komplett getreidefrei und kommen ohne tierisches Eiweiß aus. Alle Bestandteile sind basisch und entsprechen Hildegards hohen Qualitätsansprüchen. So erhält dein Hund das, was ihm entspricht: Das BESTE.
Und das steckt drin
Edelkastanienmehl ist nicht nur glutenfrei, sondern auch basisch. Es wird traditionell in einer ausgewogenen, magenfreundlichen Fütterung geschätzt. In der traditionellen chinesischen Medizin gelten Edelkastanien als wärmend und nährend. Sie werden dazu genutzt, die Lebensenergie in Milz und Magen zu tonisieren.
Kürbis kam bei Hildegard von Bingen stets als Stärkungsmittel zum Einsatz. Ähnlich sieht es auch die TCM. Das Gemüse ist hier den Funktionskreisen Magen und Milz zugeordnet und kommt bei unspezifischen Verdauungsstörungen zum Einsatz.
Honig galt im Mittelalter als wahrer Schatz. Kein Wunder, schließlich erhält das schmackhafte Lebensmittel wertvolle Mineralien, Vitamine und Enzyme. Schon damals wurde der Honig übrigens als Helfer bei Problemen mit Magen, Leber und Galle geschätzt. Auch in der TCM wird Honig bei sensiblen Verdauungsphasen traditionell geschätzt. Er ist den Funktionskreisen Milz, Magen, Leber, Galle und Darm zugeordnet.
Ingwer wird in der TCM traditionell bei empfindlicher Verdauung verwendet. Er ist ebenfalls den Funktionskreisen Milz, Galle, Magen und Darm zugeordnet. Auch Hildegard von Bingen setzte die scharfe Wurzel ganz gezielt zur Wiederherstellung der Gesundheit ein.
Süßholz widmete Hildegard von Bingen die folgenden Worte: „Süßholz bereitete eine klare Stimme…und es macht seine Stimmung gütig und klärt die Augen.“ Gute Stimmung am Morgen - Wer wünscht sich das nicht? Ganz nebenbei wird die Heilpflanze in der traditionellen chinesischen Medizin übrigens auch zur Stärkung von Magen und Darm eingesetzt. Vor allem bei Brennen in Magen und Speiseröhre, Übelkeit und Krämpfen wird Süßholz in der TCM verordnet.
Zitwerwurzel ist hierzulande relativ unbekannt, oder hast du von diesem „weißen Kurkuma“ schon gehört? Die Volksmedizin schätzt die Zitwerwurzel hingegen schon Jahrhunderte bei Blähungen und Problemen, die mit Leber und Galle zusammenhängen. Die enthaltenen Bitterstoffe unterstützen nämliche eine normale Verdauung.
Stelle ausreichend frisches (gefiltertes) Wasser zur Verfügung. Kühl und trocken lagern und vor dem Verfallsdatum verbrauchen.